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Sommin mit seinen 290 Einwohnern liegt am flachen Somminer See, der mit dem Dywanski- und dem Kruszyner-See verbunden ist. |
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| Erste Erwähnungen des Dorfes stammen aus dem Jahr 1313 n. Chr. Das Dorf wurde durch die Lutheraner bevölkert und
schnell germanisiert. Sehenswert ist die Marienkirche, die in den Jahren
1755/1757 als lutherische Kirche aus Holz erbaut wurde. Bis Ende 1945 wurde Sommin ausschließlich von Deutschen
bewohnt. Auch heute leben dort noch einige deutschstämmige Einwohner und das Dorf wird von den jetzigen Einwohnern
(Kaschuben) "deutsches Sommin" genannt.
Sehenswert sind auch die alten Schafhütten, die am Anfang des
XIX Jahrhunderts errichtet wurden. Interessant ist auch die alte, ganz aus Holz
errichtete Schule. |
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Mit zwei Lebensmittelgeschäften, einem Restaurant und einer Bar ist man in Sommin gut versorgt. Das Sominer Sägewerk ist eines der wenigen Unternehmen im Ort. |











