Herzlich
 Willkommen
in Sommin


 

 
700 Jahre Sommin

 

 

 

 

 

 

Das Dorf Sommin befindet sich im Norden Polens - am Rande der heutigen Kaschubei. Früher, als dieser Teil Polens zu Deutschland gehörte, hieß das Gebiet Hinterpommern. Heute gehört Sommin(Wojewodschaft Pomorze) zur Gemeinde Studzienice /Stüdnitz, 8 km von Sommin gelegen. Sommin gehört zum Kreis Bytow/Bütow. Die Kleinstadt Bütow ist 20 km von Sommin entfernt.
Sommin mit seinen 290 Einwohnern liegt am flachen Somminer See, der mit dem Dywanski- und dem Kruszyner-See verbunden ist.
Erste Erwähnungen des Dorfes stammen aus dem Jahr 1313 n. Chr. Das Dorf wurde durch die Lutheraner bevölkert und schnell germanisiert. Sehenswert ist die Marienkirche, die in den Jahren 1755/1757 als lutherische Kirche aus Holz erbaut wurde. Bis Ende 1945 wurde Sommin ausschließlich von Deutschen bewohnt. Auch heute leben dort noch einige deutschstämmige Einwohner und das Dorf wird von den jetzigen Einwohnern (Kaschuben) "deutsches Sommin" genannt. Sehenswert sind auch die alten Schafhütten, die am Anfang des XIX Jahrhunderts errichtet wurden. Interessant ist auch die alte, ganz aus Holz errichtete Schule.
Ein Reiterhof im Dorf lässt das Herz aller Pferdeliebhaber höher schlagen.
Mit zwei Lebensmittelgeschäften, einem Restaurant und einer Bar ist man in Sommin gut versorgt. Das Sominer Sägewerk ist eines der wenigen Unternehmen im Ort.